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Zahlreiche Untersuchungen belegen, dass Frauen die Nutzung von Atomenergie ablehnen. Dafür haben sie gute und richtige Gründe: technologische und gesundheitliche Risiken, ungelöste Probleme bei der Lagerung des Atommülls oder die Zerstörung und Verseuchung ganzer Landstriche durch den Uranabbau.
Wir wollen, dass diese ablehnende Haltung auch wahrgenommen wird. Unser Ziel ist es, eine Renaissance der Atomenergie zu verhindern: indem der Widerstand sichtbar gemacht wird, Frauen ihre Meinung lautstark zum Ausdruck bringen und mit kleinen oder größeren Schritten aktiv werden.
Bei diesen Schritten unterstützen wir Sie unter anderem bei der kreativen Ideenfindung, mit Informationspaketen für Aktionen, mit Argumenten für Diskussionen oder Trainings als Beraterinnen beim Energiesparen und Stromwechseln. Schauen Sie sich einfach mal um auf unseren Seiten!
Gemeinsam mit der Aktionskünstlerin Elisa Gelewski haben Frauen aktiv gegen Atomenergie für die große Anti-Atom-Demo am 18. September in Berlin eine Streetperformance entwickelt.
Die Forderung der Frauen nach einem Umstieg auf erneuerbare Energien wurde in ein kleines Theaterstück umgewandelt.
Am Rande des Demonstrationszuges kam unsere Performance immer wieder viel beachtet zur Aufführung und auch beim Mitlaufen im Zug versprühten die vier Elemente bunt und fröhlich ihre zukunftsfähige Energie.
Ein Bericht von der Aktion findet sich hier.
Fotos von der Aktion können hier angesehen werden.
PRESS NEWS
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Frauen nehmen die Energiewende in die Hand – 10 Schritte für eine echte Energierevolution
Ein Aufgabenheft für den Ökostromwechsel? „Die Bundesregierung hat in der Atompolitik versagt - jetzt müssen wir unsere Hausaufgaben machen“, erläutert Ulrike Röhr, Projektleiterin bei genanet - Leitstelle Gender, Umwelt, Nachhaltigkeit, das Erscheinen des kleinen Heftes, das in kleinen Schritten und von vielen angewandt die Energierevolution vorantreiben soll. Die Entscheidungen der Bundesregierung zur Verlängerung der Laufzeiten für Atomkraftwerke und die erfolgreiche Lobbyarbeit der vier Atomenergieunternehmen haben bei vielen Frauen (und Männern) für Empörung und Enttäuschung gesorgt. Umso dringlicher ist es nun, die Energiewende selbst in die Hand zu nehmen. Eine Möglichkeit dazu ist...